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SinterGrip – Randnahes Spannen ohne Vorprägen

 

SinterGrip ermöglicht es, eine sichere Werkstückspannung bei einer Spanntiefe von lediglich 3,5 mm
durchzuführen. Dadurch lässt sich das Werkstück vollständig in einer Aufspannung sicher bearbeiten.
Somit werden Materialkosten eingespart, vor allem wenn die Rohmaterialkosten den Stückpreis
deutlich beeinflussen. Auch die Leistung der Maschine und der Werkzeuge wird durch den Einsatz
von SinterGrip besser genutzt: höhere Schneid- und Vorschubgeschwindigkeiten bedeuten größeres
Zerspanvolumen und kürzere Bearbeitungszeit pro Werkstück.

Darüber hinaus entfallen bislang erforderliche Arbeitsschritte wie das Vorprägen der Werkstücke.
Durch den Entfall des Vorprägeprozesses werden Investitionskosten und vorgelagerte
Bearbeitungskosten eingespart. Zudem wird eine deutliche Zeitersparnis ermöglicht, da das
Werkstück durch den Wegfall von vorgelagerten Prozessen unmittelbar gespannt werden kann.

Der dreiecksförmige Einsatz mit den pyramidenförmigen Zähnen dringt in das zu bearbeitende
Material ein und schafft so eine formschlüssige Spannung des Werkstücks. Die bei der Bearbeitung
entstehenden Kräfte und Vibrationen werden gleichmäßig verteilt und aktiv gedämpft.

 

  • Niedrige Einspanntiefe von nur 3,5 mm
  • Kein Vorprägen notwendig
  • Hohe Stabilität und aktive Vibrationsdämpfung beim Spannen von Werkstücken
  • Erhöhung der Schnittgeschwindigkeiten gegenüber anderen Systemen